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Modellvorhaben Nahversorgung und Mobilität schreitet voran

Die Arbeiten im Rahmen des Modellvorhabens „Langfristige Sicherung von Versorgung und Mobilität in ländlichen Räumen“, welches derzeit in den Landkreisen Sonneberg und Hildburghausen durchgeführt wird, gehen voran. In beiden Landkreisen wurden je zwei so genannte Pilotkooperationsräume ausgewählt, in denen derzeit konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Versorgung und Mobilität hinsichtlich des Bedarfs diskutiert und vorbereitet werden.

Im Landkreis Sonneberg sind dies die Stadt Schalkau zusammen mit der Gemeinde Fankenblick (Sonneberger Hinterland) sowie die drei Gemeinden Föritz, Judenbach und Neuhaus-Schierschnitz (Föritztal). Im Landkreis Hildburghausen sind dies die Verwaltungsgemeinschaft Heldburger Unterland sowie die Verwaltungsgemeinschaft Feldstein zusammen mit der Stadt Themar.

 

Bis einschließlich Juni 2018 finden in diesen vier Pilotkooperationsräumen Arbeitskreise statt. Hier werden mit interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern an Möglichkeiten der interkommunalen Zusammenarbeit und konkreten Projekten gearbeitet. Derzeitige Ideen in den vier Piloträumen reichen von Mitfahrbänken bis Multifunktionshäusern und sind immer von der Frage geprägt, wie Versorgung einerseits und Mobilität andererseits besser miteinander organisiert werden können. 

 

So läuft die Bürgerbeteiligung ab

Damit sich möglichst viele Menschen zu den erarbeiteten Ideen äußern können, werden diese auf der bestehenden Internetseite www.sonneberg-hildburghausen-gestalten.de vorgestellt. Die Beteiligung ist dann über eine Kommentarfunktion möglich. Je mehr Menschen sich beteiligen, desto klarer wird der tatsächliche Bedarf sichtbar. Die Maßnahmen werden je nach Region kategorisiert. Sobald sie konkret genug sind, werden sie online gestellt. Den Bürgerinnen und Bürgern ist es danach möglich, die jeweilige Maßnahme zu kommentieren sowie ihre Zustimmung, Ablehnung oder neutrale Haltung anzugeben. Machen sie mit, ihre Aussagen sind wichtig!

 

Konkrete Ideen

Im Sonneberger Hinterland (Stadt Schalkau und Gemeinde Frankenblick) reichen die derzeitigen Ansätze von der Sicherung der ärztlichen Versorgung in Schalkau bis zu Ansätzen im Bereich der mobilen Versorgung mit Lebensmitteln oder Bankdienstleistungen im gesamten Gebiet. In Föritztal (Gemeinden Föritz, Judenbach und Neuhaus-Schierschnitz) werden die Erreichbarkeit von Versorgungsstandorten diskutiert bzw. darüber nachgedacht, wie Versorgung oder soziale Dienstleistungen mobil organisiert werden können. Auch wurden Ideen eines Dorfkümmerers angesprochen.

 

Zu den Arbeitskreisen, deren Termine auf der Homepage bekanntgegeben werden, sind alle Interessierten herzlich eingeladen! Auch zur Online-Bürgerbeteiligung ist jedermann freundlich aufgerufen.

Mehr unter www.sonneberg-hildburghausen-gestalten.de.

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