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Förderung für Nachbarschaftshilfen der Corona-Krise

Die Thüringer Ehrenamtsstiftung vergibt ab sofort Zuwendungen für Engagement gegen das Corona-Virus.

Im Kampf gegen das sich immer weiter ausbreitende Corona-Virus in Thüringen entwickeln Ehrenamtliche selbstorganisierte Nachbarschaftshilfen. Die Thüringer Ehrenamtsstiftung will dieses Engagement in Form von Erstattungen nicht gedeckter Auslagen würdigen. Besonders in Zeiten der Krise gilt es, schnell zu reagieren und solidarisch zu handeln. Allen Freiwilligen, die gerade selbstlos eigene Nachbarschaftshilfen organisieren, indem sie etwa Einkaufsdienste bereitstellen oder psychosoziale Angebote wie Sorgentelefone oder Online-Vorleseprojekte ermöglichen, spricht die Thüringer Ehrenamtsstiftung ihre Unterstützung zu.

 

Dazu sagt Frank Krätzschmar, Vorstandsvorsitzender der Thüringer Ehrenamtsstiftung: „Unsere Projektförderung erfolgt in Form einer Erstattung nicht gedeckter Auslagen für ehrenamtliche Aktionen  oder Initiativen, also etwa für Fahrtkosten oder für die Anschaffung von Einkaufskisten. Sie erfolgt einmalig und als Zuschuss an Projekte bzw. ehrenamtlich aktive Personen in einer Höhe von maximal 300 Euro. Wir wollen allen Ehrenamtlichen, die in diesen schwierigen Zeiten mit anpacken, einen möglichst unbürokratischen Antrag ermöglichen. Wir danken allen Engagierten, die in diesen schwierigen Zeiten an ihre Mitmenschen denken und ihnen, so gut es geht, unter die Arme greifen. Trotzdem muss die eigene Gesundheit oberste Priorität haben. Passen Sie deshalb auf sich auf und bleiben Sie gesund.“

 

Bitte wenden Sie sich für eine Antragstellung an die Partner der Stiftung vor Ort:

 

Landratsamt Sonneberg

Jugendamt

Herr Uwe Oberender

Tel: 03675 / 871-224

E-Mail: uwe.oberender@lkson.de

 

Das notwendige Antragsformular finden Sie hier.