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Sonderveranstaltungen des Deutschen Spielzeugmuseums Ende Mai

Das Deutsche Spielzeugmuseum Sonneberg lädt vom 21. bis 28. Mai anlässlich des Internationalen Museumstags, des Internationalen Puppenfestivals sowie des Teddy- und Puppenfestes zu folgenden Veranstaltungen ein.

  • So, 21. Mai, 14 Uhr: Spurensuche. Mut zur Verantwortung! Eine Hommage für Paul Kuntze, Gründer des Deutschen Spielzeugmuseums. Veranstaltung zum Internationalen Museumstag*
  • So, 21. Mai, 15 Uhr: Sonderführung zum 26. Internationalen Puppenfestival
  • Mo, 22. Mai, 10-17 Uhr: Sonderöffnung zum 26. Internationalen Puppenfestival
  • Mo, 22. Mai, 15 Uhr: Sonderführung zum 26. Internationalen Puppenfestival
  • Di, 23. Mai, 15 Uhr: Sonderführung zum 26. Internationalen Puppenfestival
  • Mi, 24. Mai, 15 Uhr: Sonderführung zum 26. Internationalen Puppenfestival
  • Do, 25. Mai, 15 Uhr: Sonderführung zum 26. Internationalen Puppenfestival und zum 14. Internationalen Teddy- und Puppenfest
  • Fr, 26. Mai, 15 Uhr: Sonderführung zum 26. Internationalen Puppenfestival und zum 14. Internationalen Teddy- und Puppenfest
  • Sa, 27. Mai, 15 Uhr: Sonderführung zum 26. Internationalen Puppenfestival und zum 14. Internationalen Teddy- und Puppenfest
  • So, 28. Mai, 15 Uhr: Sonderführung zum 26. Internationalen Puppenfestival und zum 14. Internationalen Teddy- und Puppenfest

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Zum Anlass des Internationalen Museumstags lädt das Deutsche Spielzeugmuseum am Sonntag, dem 21. Mai, um 14 Uhr zu einer Veranstaltung ein, die das Gedenken an den Museumsgründer Paul Kuntze mit der Auszeichnung verdienstvoller Mitglieder des Sonneberger Museums- und Geschichtsvereins verbindet.

 

Das Motto des Internationalen Museumstags lautet „Spurensuche. Mut zur Verantwortung!“ Es verweist auf die Arbeit der Museen, die den Objekten eine Stimme geben und so die Auseinandersetzung mit Geschichte und Gegenwart anstoßen. In einer besonderen Weise trifft dieses Motto auf das Lebenswerk des Museumsgründers Paul Kuntze (1867-1953) zu. Im August vor 150 Jahren wurde Kuntze in Eisenach geboren. Nach Schule und Lehrerseminar verschlug es ihn in die Spielzeugstadt Sonneberg, wo er 1901 die Initiative zur Gründung des Industrie- und Gewerbemuseums des Meininger Oberlandes ergriff, aus dem das heutige Deutsche Spielzeugmuseum hervorging. Kuntze vereinte in idealtypischer Weise wissenschaftliche Arbeit mit pädagogischen Fähigkeiten. Seine breit angelegten Interessen reichten von Geologie und Archäologie bis hin zur Kultur- und Kunstgeschichte. Museumsarbeit war für ihn nie losgelöst von anderen Aufgaben der Heimatpflege, die er als komplexen Bildungsauftrag verstand. Kuntzes Gründungsimpuls und das Konzept, das er der Sammlung zugrunde legte, trugen das Museum über mehr als 100 Jahre.

 

Den Vortrag „Museum und Heimatpflege als Lebensaufgabe - Zum 150. Geburtstag von Paul Kuntze (1867-1953)“ hält Kreisheimatpfleger Thomas Schwämmlein. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

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