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Freizeit und Tourismus


Der Landkreis Sonneberg liegt im Süden des Freistaates Thüringen und ist auf einer Fläche von 433 Quadratkilometern malerisch eingebettet zwischen Thüringer Schiefergebirge, Frankenwald und Obermaintal. Unsere Heimat erstreckt sich von den Höhen des Rennsteigs bis hin zu den Niederungen des Sonneberger Unterlandes und der Schalkauer Platte und grenzt im Süden und Osten an das Maintal und den Frankenwald und an das Werra- und Schwarzatal im Norden und Westen.

Bleßberg-SendeturmKommt man von unseren bayerischen Nachbarn, erhebt sich am Horizont das Massiv des Rennsteigs, dem sagenumwobenen Höhenweg des Thüringer Waldes. Von den um 850 m ü.NN gelegenen Höhen bietet sich die freie Sicht: in der Ferne sind die Berge der Fränkischen Schweiz und der Rhön zu sehen, davor die beiden Kegel der Gleichberge im Grabfeld. Vom Rennsteig über das Massiv des Thüringer Waldes schweift der Blick zum Adlersberg, dem Kickelhahn und zur Saalfelder Höhe. Weithin sichtbar ist der Bleßberg mit dem Sendeturm: seine Spitze ist 1063 m ü.NN und der Berg selbst ist ein verlockendes Wandergebiet mit einem 25 m hohen Aussichtsturm.

Über 433 Quadratkilometer erstreckt sich die Fläche unseres Landkreises, bewohnt von rund 60.000 Einwohnern, die in der Kreisstadt Sonneberg, den Städten Neuhaus am Rennweg, Steinach, Lauscha oder Schalkau sowie in den meist als Straßen- oder Haufendörfern angelegten Siedlungen leben. Mehr als die Hälfte der Fläche ist bewaldet, im Süden bieten fruchtbare Böden die Voraussetzung für ertragreiche Ernten in der Landwirtschaft. In den tiefeingeschnittenen Kerbtälern strömen die Flüsse Steinach, Röthen und Itz dem Maintal zu; nach Norden windet sich die Schwarza durch das gleichnamige Tal und mündet bei Rudolstadt in die Saale. Zu jeder Jahreszeit findet der Einheimische und der Gast Besonderes: im Frühling das frische Grün der Wälder und Täler, im Sommer die Bademöglichkeiten in den Freibädern und kühle Wanderwege. Der Herbst leuchtet in goldenen Farben und im Winter schließlich lockt der Schnee zum Wintervergnügen. Unsere kulturellen Traditionen wurzeln tief und bieten Entspannung und Abwechselung für jedes Alter.

Neuhaus-am-RennwegHöhepunkt ist in den Städten und Dörfern die Kirchweih, zu denen das Beste aus Küche und Keller von der Hausfrau geboten wird. Fehlen darf natürlich nie die auf dem Rost gebrutzelte Bratwurst, dazu ein herzhafter Schluck heimischen Bieres. Bemerkens- und vor allem auch beachtenswert sind die Denkmale vergangener Zeiten: bäuerliche Baukunst in den Dörfern, architektonische Zeugnisse der Gründerzeit in den Städten und die sakrale Baukunst allenthalben laden zu Entdeckungstouren ein. Bei weniger gutem Wetter sollte man den Museen einmal wieder einen Besuch abstatten; dem Deutschen Spielzeugmuseum, dem Astronomiemuseum und dem Meeresaquarium-Exoterarium Nautiland in der Kreisstadt, dem Museum für Glaskunst in Lauscha, dem Schiefermuseum und der „Spielzeugschachtel im Schloß zu Steinach, dem Heimatmuseum Geißlerhaus und dem Stadtmuseum in Neuhaus am Rennweg, dem Heimatmuseum Schalkau, dem Goldmuseum in Theuern und dem Museum Neues Schloss in Rauenstein, der Stiftung Judenbach oder dem Haus der Natur in Goldisthal. Vieles wäre noch zu nennen, schauen Sie sich am besten wieder einmal um in Ihrer Heimat oder lernen Sie sie als gern gesehener Gast einfach kennen...

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